Kriege nehmen weltweit immer weiter zu, täglich erreichen uns neue Nachrichten von Gewalt und Zerstörung. Die vielen Kriege machen uns oft mehr Angst als Hoffnung. Doch anstatt über Friedensperspektiven zu reden, wird immer mehr Geld in Waffen gesteckt. Während täglich Menschen getötet und verletzt werden und ihre Lebensperspektiven verlieren, machen Rüstungskonzerne Milliardengewinne. Denn für diejenigen, die Waffen und Kriegsgeräte produzieren, ist Krieg keine Tragödie, sondern ein Geschäft. auf dem Rücken von Menschenleben werden Profite gemacht, das Leid dahinter wird ignoriert.
Wir wollen eine Welt, in der der Mensch im Vordergrund steht und Krieg endlich der Vergangenheit angehört. Mehr Geld für Waffen schafft keinen Frieden, sondern unterstützt nur Rüstungskonzerne. Auch eine Verlängerung der Wehrpflicht, die über die Köpfe von Jugendlichen hinweg entschieden wird, löst die Probleme der Zukunft nicht. Wir wissen: Kriege entstehen nicht nur durch einzelne politische Entscheidungen, sondern haben ihre Ursache im System, in dem wir leben - im Kapitalismus. Ein System, in dem Reiche und Konzerne profitieren, wenn Kriege geführt werden, ob für Profit, Ressourcen oder Einfluss.
Du willst auch eine Welt in der Frieden und nicht Kireg zum Alltag gehört?
Komm zum Fackelzug am 30. April um 20:00 Uhr vor der Oper!